Informationen für CITY BKK Versicherte

Das Bundesgesundheitsministerium informiert nach vereinzelten Problemen CITY BKK Versicherter in eine andere gesetzliche Krankenkasse zu wechseln, die CITY BKK Versicherten auf seiner Internetseite über ihre Rechte.

So steht jedem CITY BKK Versicherten das Recht zu in eine andere gesetzliche Kasse seiner Wahl zu wechseln. Aktueller Gesundheitszustand oder auch das Alter spielen hierbei keinerlei Rolle.

Von der CITY BKK genehmigte Maßnahmen, Therapien und laufende Leistungen werden übernommen.

Bei Problemen wenden Sie sich direkt an den Vorstand der betreffenden Krankenkasse und an Bundesversicherungsamt. Die Adresse des Bundesversicherungsamts lautet:

Bundesversicherungsamt
Friedrich-Ebert-Allee  38 
53113 Bonn 

Kontaktadressen: 
Telefon: 0228-6190
Fax: 02286191870
E-Mail:  poststelle@bva.de

Quelle:  Bundesgesundheitsministerium / Hier finden Sie die Informationen 

Probleme beim Wechsel der GKV für einzelne CITY BBK Kunden?

Das Bundesversicherungsamt (BVA) geht in einer Pressemitteilung auf das Problem einzelner Versicherter der CITY BKK (wird zum 1. Juli geschlossen) beim Wechsel in eine andere gesetzliche Krankenversicherung ein.

So soll in Einzelfällen versucht worden sein Interessenten durch fadenscheinigen Argumente von einem Wechsel in eine bestimmt gesetzliche Krankenversicherung abzuhalten. Die gesetzlichen Krankenkassen und zwar zur Beratung verpflichtet - dieses Instrument soll jedoch nicht zur Abschreckung von potentiellen Mitgliedern mit unerwünschten Risiken dienen.

In einen solchen Fall sollte Beschwerde beim Vorstand der betroffenen Krankenkasse eingereicht werden und zusätzlich das Bundesversicherungsamt (BVA) informiert werden.

Quelle :  Bundesversicherungsamt / Pressemitteilung

Daniel Bahr offiziell Gesundheitsminister

Der neue Gesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) hat von Bundespräsident Christian Wulff die Ernennungsurkunde zum Bundesgesundheitsminister erhalten.

Daniel Bahr tritt damit in die Fußstapfen von Philipp Rösler, der Wirtschaftsmister geworden ist.

Mit Hinblick auf die anstehenden Reformen übernimmt Daniel Bahr kein leichtes Amt.

Daniel Bahr neuer Bundesgesundheitsminister

Daniel Bahr (der Landesvorsitzender / FDP Nordrhein-Westfalen und parlamentarischer Staatssekretär) wird Nachfolger von Bundesgesundheitsminister und designiertem Bundesvorsitzenden Philipp Rösler, der ins Wirtschaftsministerium wechseln wird.

Ein neues Gesicht, welches die Zukunft der privaten Krankenversicherung (PKV) und gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) mitgestallten wird.

Neues Amt für Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler?

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle ist in einer Fraktionssitzung zum neuen Vorsitzenden der FDP Bundestagsfraktion gewählt worden.

Ist ist abzuwarten, ob der derzeitige Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler unter Umständen ins Wirtschaftsministerium wechseln wird.

Damit müsste dann das Amt des Bundesgesundheitsminister neu besetzt werden.

Anzahl fehlerhafter Krankenhausabrechnungen

Die Fraktion “Die Linke” hat im Bundestag eine kleine Anfrage bezüglich der fehlerhaften Durchführung von Krankenhausabrechnungen gestellt.

Die Linke möchte sich im Zusammenhang mit den aktuellen Meldungen in den Medien über die die Anzahl der Abrechnungen erkunden, die zu Überzahlungen durch die gesetzlichen Krankenkassen führten und durch den Medizinischen Dienst der gesetzlichen Krankenversicherungen ermittelt wurden.

Zudem ist die Fraktion Die Linke an den finanziellen Auswirkungen dieser fehlerhaften Krankenhausabrechnungen interessiert.

Quelle : Bundestag / Pressemitteilung

CITY BKK wird geschlossen

Mit dem Bescheid vom 04.05.2011 hat das Bundesversicherungsamt die Schließung der CITY BKK verfügt.

Somit wird erstmalig seit Einführung des Gesundheitsfonds eine große Kasse der gesetzlichen Krankenversicherung geschlossen.

Die Mitglieder werden durch die CITY BKK angeschrieben und über die weiteren Schritte und Möglichkeiten informiert. Die Schließung der CITY BKK erfolgt zum 01.07.2011.

Versicherte können Ärzte beurteilen

Die Barmer GEK, die AOK und das Projekt “Weisse Liste” haben ihr gemeinsames unkommerzielles Projekt einer Online Arzsuche und Bewertung durch Patienten bzw. deren Arztbesuche und der sie untersuchenden Ärzte online gestellt.

Das Portal steht zukünftig nach dem Probetrieb und Patienten in ganz Deutschland zur Verfügung und soll Patienten helfen, noch leichter einen für ihre persönlichen Bedürfnissen geeigneten Arzt zu finden. Die Bewertung ist nur für Versicherte einer der beiden Krankenkassen möglich. (zur Zeit rund  30.000.000 Versicherte)

Das Portal ist so konzipiert, dass es einen guten Überblick über die Bewertungen eines Arztes gibt, aber nicht zu unsachgemäßen Außerungen und persönlicher Abrechnungmit einem Art führen kann.

Quelle : AOK Bundesverband  /  Pressemitteilung

Neuer PKV Ombudsmann seit dem 01.01.2011

Zum 01.01.2011 hat der Verband der privaten Krankenversicherung mit Doktor Klaus Theo Schröder einen neuen Omdbudsmann für die private Krankenversicherung bestellt.

Doktor Klaus Theo Schröder tritt somit die Nachfolge von Doktor Helmut Müller, der seit 2007 das Amt des PKV Ombudsmanns bekleidete.

Doktor Klaus Theo Schröder ist als Experte auf dem Gebiet des Gesundheitwesens zu bezeichnen. Seit 2001 war er unter anderem Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit.

Der PKV Ombudsmann hat eine Schlichterfunktion zwischen Versicherten und Versicherern und soll bei Streitigkeiten außergerichtlich vermitteln.

Unterschiede für Mann und Frau

Warum zahlen Frauen eigentlich in der privaten Krankenversicherung bzw. in ihrer privaten Krankenvollversicherung oft höhere Beiträge als Männer?

Die Frage ist recht einfach zu beantworten. Frauen haben eine ca. fünf Jahre höhere Lebenserwartung als Männer. Aus diesem Grund müssen auchdie Rückstellungen anders kalkuliert werden als bei der Kalkulation der Rückstellungen einer privaten Krankenversicherung für Männer. Zusätzlichhabe Frauen im Durchschnitt höhere Behandlungskosten. Diese beiden Aspekten führen zu dem teilweise höheren Beitrag.

Diese Unterschiede werden sich aber spätestens ab dem 21.12.2012 ändern. Ab diesem Zeitpunkt dürfen für Neukunden nach den gesetzliche Vorgaben nur noch Unisex Tarife angeboten werden.

Die Beiträge für Männer werden wahrscheinlich in den neuen Tarifen dann etwas höher liegen, die für Frauen etwas günstiger werden.