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23.5.2011 von admin.
Das Bundesgesundheitsministerium informiert nach vereinzelten Problemen CITY BKK Versicherter in eine andere gesetzliche Krankenkasse zu wechseln, die CITY BKK Versicherten auf seiner Internetseite über ihre Rechte.
So steht jedem CITY BKK Versicherten das Recht zu in eine andere gesetzliche Kasse seiner Wahl zu wechseln. Aktueller Gesundheitszustand oder auch das Alter spielen hierbei keinerlei Rolle.
Von der CITY BKK genehmigte Maßnahmen, Therapien und laufende Leistungen werden übernommen.
Bei Problemen wenden Sie sich direkt an den Vorstand der betreffenden Krankenkasse und an Bundesversicherungsamt. Die Adresse des Bundesversicherungsamts lautet:
Bundesversicherungsamt
Friedrich-Ebert-Allee 38
Kontaktadressen:
Telefon: 0228-6190
Fax: 02286191870
E-Mail: poststelle@bva.de
Quelle: Bundesgesundheitsministerium / Hier finden Sie die Informationen
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5.5.2011 von admin.
Mit dem Bescheid vom 04.05.2011 hat das Bundesversicherungsamt die Schließung der CITY BKK verfügt.
Somit wird erstmalig seit Einführung des Gesundheitsfonds eine große Kasse der gesetzlichen Krankenversicherung geschlossen.
Die Mitglieder werden durch die CITY BKK angeschrieben und über die weiteren Schritte und Möglichkeiten informiert. Die Schließung der CITY BKK erfolgt zum 01.07.2011.
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3.4.2011 von admin.
Schon über 8 Mio. gesetzlich Versicherte bezahlen Zusatzbeiträge
Das Gesundheitsministerium hat aufgrund der vorliegenden Daten der Mitgliederstatistik aller gesetzlich Versicherter mitgeteilt, dass zum Jahresbeginn 2011 14 gesetzliche Kassen einen Zusatzbeitrag verlangen (insgesamt haben wir derzeit 156 Krankenkassen).
In der Regel werden 8 Euro verlangt, in Einzelfällen jedoch auch zuätzlich 10.- bis 15.- Euro.
Es gibt aber auch 6 Krankenkassen (mit insgesamt rund 400.000 Versicherten), die entgegen der momentanen Entwicklung sogar eine Prämie gewähren (pro Monat 2,50 Euro bis 6.- Euro).
Natürlich versuchen die Krankenkassen, die Erhebung von Zusatzbeiträgen zu vermeiden, um eine - wie bereits geschehen - größere Mitgliederflucht zu verhindern.
Aber dennoch ist vermutlich nicht vermeidbar, das der Trend zu Zusatzbeiträgen sich verstärken wird.Es gibt sogar die Einschätzung (von Professort Dr, Jürgen Wasem, Uni Duisburg), dass der Zusatzbeitrag bis 2020 bei 68.- bis 70.- Euro liegen könnte, wenn man die seitherige Ausgabenentwicklung zugrunde legt und davon ausgeht, dass ansonsten keine Eingriffe vonpolitischer Seite erfolgen.
In dem Fall würde dieser Zusatzbeitrag bis zu 40 % des persönlichen Beitrages ausmachen.
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